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Arbeit nervt (leider geil)
"Die erste Hälfte unseres Lebens wird von den Eltern ruiniert, die zweite von den Kindern." ~ Clarence Seward Darrow (1849-1936) Der Gedanke jetzt direkt nach den Prüfungen nicht so richtig die Feizeit zu genießen, nervt schon ein bisschen ^^'' Aber was tut man nicht alles für nen bissl Geld und hoffentlich wertvolle Erfahrung. Bin gespannt wie das mit der Klasse so wird, muss direkt morgen durchstarten, uarghs. Die Kinder sind etwas anstrengend... Dewegen würde ich auch gerne die Auswertung des Gewinnspiels aufs WE verschieben! Das bedeutet, wär noch mitmachen will, hat bis Samstag den 18.05. noch Zeit! Alles Liebe, Loss |
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Japanisches Filmfestival
Der eigentliche Höhepunkt des Tages war aber natürlich der Film, den wir uns anschauen wollten: Children who Chase Lost Voices from Deep Below. Ein schöner Fantasy-Anime, der doch recht nah an die Ghibli-Werke ran kommt. Regisseur Makoto Shinkai wird auch nicht umsonst oft mit seinem Vorbild Hayao Miyazaki verglichen! Shinkai entwirft in diesem Film ein gänzlich eigenständiges Universum mit schönen Animation, einer epischen Erzählweise und philosophischen Anklängen. Die Story handelt von einem Mädchen names Asuna, die auf den ersten Blick sehr erwachsen erscheint, da sie die meiste Zeit alleine verbringt und den größten Teil des Haushalts übernimmt. Kommt einem irgendwie bekannt vor oder? Japaner scheinen darauf zu stehen, Frauen in die typische Hausfrauen-Ecke zu stecken, aber ich will das dem Film gar nicht negativ ankreiden. Asuna scheint meist in ihrer eigenen kleinen Welt zu stecken und am liebsten flüchtet sie in den Wald, wo sie mit einem kleinen Funkempfänger seltsamen Gesängen lauscht. Wirklich interessant wird es, als der Junge Shun auftaucht und sie vor einem seltsamen Wesen rettet. Die beiden Freunden sich an und Asuna scheint sich auch ein wenig in den geheimnisvollen Fremden zu verlieben. Als Shun jedoch plötzlich stirbt, sucht sie mit Hilfe des Lehrers Morisaki den Eingang zur Unterwelt und damit auch die Quelle der Gesänge... Klingt etwas abgedreht, aber orientiert sich durchaus an japanischen Mythologien, wie der Geschichte von Izanagi und Izanami. Ich fand die Geschichte sehr schön, an manchen Stellen lustig und an den richtigen Stellen gefühlvoll. Werde versuchen demnächst ein vollständigeres Review auf ABO zu posten - bin grad nur noch etwas ausgelaugt, da ich meine Grippe noch nicht richtig auskuriert hab. Da aber heute der letzte Tag der Nippon Connection war, musste ich halt hin ^^ Was mich aber im Nachhinein ärgert - hab den kompletten Anime eben auf YouTube gefunden -.- Also wenn euch meine Erzählung etwas neugierig gemacht hat, könnt ihr ihn euch da mal reinziehen! Liebe Grüße, Loss |
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